Trockenobst kontra Bonbons
Zurückversetzt in die Kindheit einiger Menschen aus dem Ost kommen bei dem Blick auf das angebotene Trockenobst in den Supermärkten Erinnerungen zurück. Im Osten waren Bonbons für Kinder in den Anfangsjahren Mangelware, dafür war Obst und Gemüse vorhanden. So wurde dieses getrocknet (mittels Sonne) und es den Kindern zum Naschen gegeben. Es schmeckte, je nach Obstsorte, süß oder etwas säuerlich und entsprach somit genau den Wünschen der Kleinsten.
Das getrocknete Obst hatte gegenüber den Bonbons noch einen weiteren Vorteil, es enthielt Vitamine, Mineralstoffe, Nährstoffe und es greift die Zähne nicht an wie es Bonbons tun. Damit konnte man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, die Kinder glücklich machen indem sie etwas zum Naschen bekamen und dabei wurden die Zähne nicht angegriffen.
Auch in der fortgeschrittenen Zeit kann es durchaus sinnvoll sein den Kleinsten hin und wieder einen getrocknete Apfelring anstelle eines Bonbons zu geben. Dies ist gesund und stärkt das Immunsystem.
Guten Appetit

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